DIN SPEC 99100 Software
für den Batteriepass
Die DIN SPEC 99100 definiert die Datenstruktur des Batteriepasses. DPP Hero setzt alle sieben Datenkategorien als geführten Workflow um, ohne IT-Projekt, sofort einsatzbereit.
DIN DKE SPEC 99100
Anforderungen an Datenattribute des Batteriepasses · Ausgabe 2025-02
- 1
Identifikation
Grunddaten, Hersteller & Identifikationsnummern
- 2
Materialien & Zusammensetzung
Chemie, kritische Rohstoffe & Gefahrstoffe
- 3
CO₂-Fußabdruck
Gesamtbilanz & Lebenszyklusphasen
- 4
Lieferketten-Sorgfaltspflicht
Due-Diligence-Bericht gemäß EU-Verordnung
- 5
Kreislaufwirtschaft
Recycling, Ersatzteile & End-of-Life
- 6
Leistung & Haltbarkeit
Energie, Spannung, Lebensdauer & Temperatur
- 7
Kennzeichnung & Konformitätserklärung
EU-Konformitätserklärung, Testberichte & Labels
Was ist die DIN SPEC 99100?
Die DIN DKE SPEC 99100 „Anforderungen an Datenattribute des Batteriepasses“ übersetzt die EU-Batterieverordnung in eine konkrete Datenstruktur. Sie hat sieben Kategorien. Die Hintergründe im Detail: DIN SPEC 99100: Der Batteriepass-Standard. Über Batterien hinaus regelt die Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 den Produktpass für weitere Produktgruppen. Die Anforderungen kommen dort je Gruppe in eigenen delegierten Rechtsakten. Erste Prioritäten sind Textilien, Möbel, Reifen und Matratzen sowie Eisen, Stahl und Aluminium als Zwischenprodukte. Die Spezifikation selbst führt DIN Media zum kostenlosen Bezug, als PDF auf Deutsch und Englisch.
Herausgeber
DIN & DKE
Initiiert vom Battery Pass Konsortium, gefördert durch das BMWK. Inhaltlich baut sie auf dessen Content Guidance mit Stand Dezember 2023 auf.
Veröffentlicht
Februar 2025
Als kostenfrei zugängliche Spezifikation über DIN Media
Inhalt
7 Datenkategorien
Verpflichtende und freiwillige Datenattribute des Batteriepasses
Rechtsgrundlage
EU 2023/1542
Batteriepass-Pflicht ab 18.02.2027 für EV-, Industrie- (>2 kWh) und LMT-Batterien
Alle 7 Datenkategorien: als geführter Workflow
Statt die Spezifikation Attribut für Attribut selbst zu interpretieren, führt DPP Hero Schritt für Schritt durch jede Kategorie. Jedes Feld entspricht einem Datenattribut der DIN SPEC 99100.
Identifikation
GTIN, Seriennummer, Herstellerangaben und Produktionsstandort, die Basis jeder eindeutigen Batterie-Kennung, kompatibel mit GS1 Digital Link.
Materialien & Zusammensetzung
Batteriechemie, kritische Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel sowie Gefahrstoffe, strukturiert nach den Attributen der Spezifikation.
CO₂-Fußabdruck
Gesamtbilanz, Leistungsklasse und Lebenszyklusphasen der LCA-Studie, strukturiert eingeben statt in PDF-Anhängen verstecken.
Lieferketten-Sorgfaltspflicht
Due-Diligence-Bericht und Richtlinien-Nachweise gemäß EU-Batterieverordnung, als Dokument hinterlegt und im Batteriepass verlinkt.
Kreislaufwirtschaft
Recyclinganteile, Ersatzteile, Demontage-Informationen und End-of-Life, die Daten, die Recycler und Second-Life-Akteure brauchen.
Leistung & Haltbarkeit
Kapazität, Spannung, Lebensdauer, Temperaturbereiche und Performance-Kennzahlen, vollständig nach Abschnitt 6 der Spezifikation.
Kennzeichnung & Konformitätserklärung
EU-Konformitätserklärung, Testberichte und Labels hochladen, anschließend Produkt veröffentlichen, mit QR-Code und öffentlicher Produktseite.
Wenn sich der Standard bewegt, zieht die Software nach
BatteryPass Data Model, Data Attribute Longlist, CEN/CLC JTC 24, delegierte EU-Rechtsakte: DPP Hero verfolgt diese Entwicklungen aktiv. Änderungen setzen wir nach der Veröffentlichung um.
Regulierungs-Status ansehenDie Spezifikation als Editor, nicht als PDF
DPP Hero bildet die Datenattribute der DIN DKE SPEC 99100 als Eingabemaske ab: Self-Service, sofort einsatzbereit, gehostet in deutschen Rechenzentren.
Erfassung entlang der Spezifikation
Die sieben Kategorien in der Reihenfolge der Spezifikation, jedes Feld einem Datenattribut zugeordnet.
- Auto-Save mit Konflikterkennung
- Zulieferer-Links: Partner tragen Daten selbst ein
- CSV-Import & REST-API für ganze Kataloge
Export mit erhaltener Struktur
DIN-SPEC-JSON, JSON nach dem Battery Passport Data Model und PDF: Die Gliederung der Spezifikation bleibt in der Ausgabe erhalten.
- JSON nach BatteryPass Data Model
- PDF für interne Dokumentation
- Kein Lock-in: Daten jederzeit mitnehmen
QR-Code & Produktseite
Beim Veröffentlichen entsteht die öffentliche Produktseite, und der QR-Code trägt genau ihre Adresse. Wer früher drucken muss, sperrt die Kennungen vorab und lädt den Code schon davor herunter.
- GS1 Digital Link als Identifikations-Standard
- QR-Code als PNG oder SVG
- Hosting & Produktseiten in allen Plänen enthalten
Was die DIN DKE SPEC 99100 ist und was sie nicht ist
Die Bezeichnung führt regelmäßig in die Irre. Die DIN DKE SPEC 99100:2025-02 ist keine Norm im engeren Sinn und auch keine Vornorm, sondern eine DIN SPEC nach dem PAS-Verfahren: eine öffentlich verfügbare Spezifikation, die ein Konsortium im Workshop-Verfahren erarbeitet und finanziert. Der breite Konsens einer Normung wird dabei bewusst nicht abgewartet.
Keine Konformitätsvermutung
Harmonisierte Normen erzeugen eine Konformitätsvermutung; wer nach ihnen arbeitet, gilt insoweit als anforderungskonform. Der Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1736 listet dafür sechs Normen, EN 18216 bis EN 18223. Diese Vermutung wirkt unter der Ökodesign-Verordnung, nicht für den Batteriepass, und die DIN SPEC 99100 steht in dem Beschluss ohnehin nicht. Ihre Anwendung ist freiwillig und ersetzt keine Prüfung gegen die Verordnung.
Warum sie trotzdem nützt
Verbindlich ist Anhang XIII der Batterieverordnung. Er sagt, welche Angaben in den Pass gehören und wer sie sehen darf, aber er liefert keine Datenstruktur. Genau diese Lücke füllt die Spezifikation: Sie ordnet die Angaben in sieben Kategorien und benennt Attribute, Datentypen und Pflichtgrade. Als Bauplan ist das brauchbar, als Rechtsgrundlage nicht.
Wer eine Software danach auswählt, sollte beides trennen. Die Spezifikation zeigt, ob ein Anbieter die Datenstruktur ernst nimmt. Ob der Pass der Verordnung genügt, entscheidet der Verordnungstext.
Sechs Prüffragen, die speziell die DIN SPEC betreffen
Für die allgemeine Software-Auswahl gibt es eigene Seiten. Hier geht es nur um die Fragen aus der Spezifikation selbst. Sie lassen sich in einem Gespräch stellen und ohne Fachwissen nachprüfen.
- Sind alle sieben Datenkategorien umgesetzt oder nur die bequemen? Identifikation, Materialien, CO₂-Fußabdruck, Sorgfaltspflicht, Kreislaufwirtschaft, Leistung und Haltbarkeit, Kennzeichnung. Lassen Sie sich jede einzelne im Editor zeigen, nicht auf einer Folie.
- Welche Fassung wird umgesetzt? Maßgeblich ist die DIN DKE SPEC 99100:2025-02. Eine ältere Fassung oder eine Umsetzung „in Anlehnung an“ ist etwas anderes als die Spezifikation selbst.
- Was passiert, wenn der EU-Rechtsakt abweicht? Die DIN SPEC ist ein Leitfaden, keine Rechtspflicht. Verbindlich ist die Verordnung selbst: Anhang XIII für die Inhalte, Artikel 77 Absatz 5 und Artikel 78 für offene Standards, interoperables Format und Übertragbarkeit ohne Anbieterbindung. Was noch fehlt, sind einzelne Durchführungsakte, etwa zum berechtigten Interesse. Fragen Sie, wie der Anbieter eine Abweichung nachzieht und wer die Umstellung bezahlt.
- Wird gegen ein Schema geprüft oder nur ein Formular ausgefüllt? Passdaten werden maschinell gelesen. Lassen Sie sich zeigen, was beim Export passiert, wenn ein Pflichtfeld fehlt oder eine Einheit nicht stimmt.
- Sind die Zugriffsstufen serverseitig getrennt? Anhang XIII kennt öffentliche Daten, Daten für Personen mit berechtigtem Interesse und eine Behördenstufe. Eingeschränkte Felder dürfen nicht bloß in der Oberfläche ausgeblendet sein. Im Quelltext der öffentlichen Pass-Seite dürfen sie gar nicht auftauchen.
- Wie kommen die Daten wieder heraus? Artikel 77 Absatz 5 verlangt offene Standards, ein interoperables Format und Übertragbarkeit ohne Anbieterbindung. Lassen Sie sich einen vollständigen Export zeigen, bevor Sie sich binden.
Ob sich ein Eigenbau lohnt, behandelt der Leitfaden Batteriepass selbst erstellen oder Software nutzen. Die Anbietertypen am Markt stehen im Software-Vergleich. Die allgemeinen Auswahlkriterien finden Sie im Leitfaden Batteriepass-Software.
Die sieben Datenkategorien und was dahinter steckt
Die Spezifikation gliedert die Passdaten in sieben Kategorien. Drei davon sind heute unkritisch, vier bringen in der Praxis die Arbeit mit sich.
Stammdaten und Kennzeichnung
Identifikation sowie Kennzeichnung und Konformitätserklärung sind Stammdaten. Gemeint sind Hersteller, Modell, Kennungen, CE und die Angaben vom Etikett. Wer GTIN und GLN hat, füllt das an einem Vormittag.
Die vier Kategorien mit echtem Aufwand
Materialien und Zusammensetzung verlangen Zulieferdaten. Der CO₂-Fußabdruck braucht eine Lebenszyklusrechnung, deren verbindliche Methodik noch aussteht. Sorgfaltspflichten in der Lieferkette betreffen nur Wirtschaftsakteure oberhalb der Umsatzschwelle des Artikels 47 und gelten erst ab dem 18. August 2027. Leistung und Haltbarkeit schließlich sind Messwerte, die aus Prüfungen kommen müssen. Inhaltlich geht es dabei um die Rohstoffe Kobalt, natürlichen Grafit, Lithium und Nickel und um die Risiken aus Anhang X, darunter die Arbeitsbedingungen bei der Rohstoffgewinnung: Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Diskriminierung und gewerkschaftliche Freiheiten. Wie die Spezifikation auf den Standflächen ankommt, steht im Rückblick auf die Hannover Messe; Begriffe schlagen Sie im Batteriepass-Glossar nach.
Die Kreislaufwirtschafts-Kategorie sammelt Angaben zu Demontage, Ersatzteilen und Recycling. Sie nützt Reparatur- und Recyclingbetrieben später am meisten. Genau deshalb steht sie in Anhang XIII nicht öffentlich, sondern für Personen mit berechtigtem Interesse.
Das Typenschild: was Anhang VI verlangt
Der Pass ersetzt das Etikett nicht, er kommt dazu. Anhang VI Teil A zählt auf, was auf jeder Batterie stehen muss. Das sind Angaben zur Identifikation des Erzeugers, die Batteriekategorie und die Identifikation der Batterie. Dazu kommen Erzeugungsort und Erzeugungsdatum mit Monat und Jahr, Gewicht, Kapazität und chemische Zusammensetzung sowie die enthaltenen gefährlichen Stoffe außer Quecksilber, Cadmium oder Blei. Und schließlich das zu verwendende Feuerlöschmittel sowie kritische Rohstoffe über 0,1 Prozent Massenanteil.
Diese Angaben sind Stammdaten, dieselben, die auch in den Pass gehen. Wer sie einmal sauber pflegt, bedient beide Pflichten aus einer Quelle. Wer sie doppelt führt, hat zwei Stände, die auseinanderlaufen.
Für die Anbringung ist Artikel 13 Absatz 7 eindeutig. Verlangt sind sichtbar, lesbar und dauerhaft, aufgedruckt oder eingraviert. Lassen Art und Größe das nicht zu, dürfen Kennzeichnung und QR-Code auf die Verpackung. Dasselbe gilt für die Begleitunterlagen.
Der Termin hängt an einem Rechtsakt, der noch aussteht. Nach Artikel 13 Absatz 1 gilt die Kennzeichnungspflicht ab dem 18. August 2026 oder 18 Monate nach Inkrafttreten des Durchführungsrechtsakts. Es zählt der spätere Zeitpunkt. Diesen Rechtsakt sollte die Kommission nach Absatz 10 bis zum 18. August 2025 erlassen. Er legt die harmonisierten Spezifikationen für das Etikett fest.
Häufige Fragen zur DIN SPEC 99100
Ist die DIN SPEC 99100 verpflichtend?
Nein. Die DIN SPEC 99100 ist eine Spezifikation, keine gesetzliche Pflicht. Verpflichtend ist der Batteriepass selbst, ab dem 18. Februar 2027 für EV-, Industrie- (über 2 kWh) und LMT-Batterien gemäß EU-Batterieverordnung 2023/1542. Als DIN SPEC ist sie keine harmonisierte Norm und erzeugt keine Konformitätsvermutung; sie ist aber eine praktische Strukturhilfe, um die Daten für den Pass schon heute strukturiert vorzubereiten.
Welche Daten verlangt die DIN SPEC 99100?
Die Spezifikation definiert Datenattribute in sieben Kategorien: Identifikation, Materialien und Zusammensetzung, CO₂-Fußabdruck, Lieferketten-Sorgfaltspflichten, Kreislaufwirtschaft, Leistung und Haltbarkeit sowie Kennzeichnung und EU-Konformitätserklärung. Sie umfasst verpflichtende und freiwillige Angaben. Eine ausführliche Übersicht finden Sie im Beitrag DIN SPEC 99100: Der Batteriepass-Standard.
Setzt DPP Hero alle Datenkategorien der DIN SPEC 99100 um?
Ja, alle sieben Datenkategorien sind als geführte Schritte umgesetzt. Das reicht von den Stammdaten bis zur Kennzeichnung. DPP Hero ist dabei ein Erstellungs- und Verwaltungstool. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten haftet der jeweilige Wirtschaftsakteur. Einen Überblick über alle Funktionen bietet Batteriepass-Software für die EU-Batterieverordnung.
Was passiert, wenn die delegierten EU-Rechtsakte von der Spezifikation abweichen?
DPP Hero verfolgt die regulatorischen Entwicklungen aktiv, vom BatteryPass Data Model über die CEN/CLC-JTC-24-Standards bis zu den Delegierten Rechtsakten nach Art. 77/78. Änderungen werden nach Veröffentlichung umgesetzt, Ihre bereits erfassten Daten bleiben erhalten und werden in die aktualisierte Struktur überführt.
Was kostet die Erfassung nach DIN SPEC 99100 mit DPP Hero?
Sie können kostenlos starten: 1 Produkt mit allen Kernfunktionen. Bezahlte Pläne beginnen bei 49 € pro Monat, ohne Einrichtungsgebühren und ohne IT-Projekt. Alle Details auf der Preise-Seite.
Wie viele Pflichtfelder sind es tatsächlich?
Die Datenpunkt-Guidance der EU-Kommission vom 15. August 2026 listet 71 Datenpunkte. Wie viele Pflicht sind, hängt am Batterietyp: 46 bei Elektrofahrzeugbatterien, 49 bei LMT, 32 bei Industriebatterien. Bei Industriebatterien greifen dafür mehr Punkte nur im Anwendungsfall. Zehn Datenpunkte entfallen für alle drei Typen, darunter die CO₂-Erklärung, das CO₂-Label und die vier Rezyklat-Anteile für Kobalt, Lithium, Nickel und Blei. Die Guidance ist nicht verbindlich und bezeichnet sich selbst nicht als offizielle Position der Kommission. Die genaueste Aufstellung ist sie derzeit trotzdem.
Ein Pass je Modell oder je gebauter Batterie?
Artikel 77 Absatz 2 verlangt beides: Angaben zum Batteriemodell und zur einzelnen Batterie, etwa den Alterungszustand. Sie pflegen die Modelldaten einmal. Jede produzierte Einheit erhält daraus einen eigenen Pass mit eigener Kennung und eigenem QR-Code. Die DIN SPEC 99100 strukturiert die Daten. Die Serialisierung verlangt die Verordnung, nicht die Spezifikation.
Wer darf welche Daten sehen?
Anhang XIII teilt in vier Gruppen. Nummer 1 ist öffentlich über den QR-Code lesbar. Nummer 2 sehen nur Personen mit berechtigtem Interesse und die Kommission, darunter die ausführliche Materialzusammensetzung und die Zerlegeanleitung. Nummer 3 ist notifizierten Stellen, Marktaufsichtsbehörden und der Kommission vorbehalten. Nummer 4 betrifft Daten zur einzelnen Batterie. Die DIN SPEC 99100 ordnet die Felder, die Zugriffsstufen kommen aus der Verordnung.
Wie hängt die DIN SPEC mit dem EU-Register zusammen?
Gar nicht unmittelbar. Die Spezifikation beschreibt, wie Daten strukturiert werden; das Register der EU-Kommission ist ein Verzeichnis, das Kennungen, Warencodes und einen Hashwert aufnimmt, nicht die Passinhalte. Seine Rechtsgrundlage ist die Durchführungsverordnung (EU) 2026/1778, in Kraft seit dem 6. August 2026. Für Batteriepässe ist die Eintragung EU-seitig noch gesperrt, weil der Semantik-Katalog fehlt. Wer heute eine fertige Register-Anbindung verspricht, kann sie nicht haben.
Starten Sie mit Ihrer ersten Datenkategorie
Konto anlegen und die erste Datenkategorie nach DIN SPEC 99100 ausfüllen. Ein Pass bleibt dauerhaft kostenlos, alle Kernfunktionen inklusive.