Batteriepass-Software
für die EU-Batterieverordnung
Batteriepass-Daten nach DIN SPEC 99100 erfassen, verwalten und exportieren, veröffentlichen mit QR-Code und öffentlicher Produktseite. Ohne IT-Projekt, reiner Self-Service.
DIN DKE SPEC 99100
Battery Passport Data Attributes: Ausgabe 2025-02
- 1
Identifikation
Stammdaten, Hersteller und Identifikatoren
- 2
Materialien
Chemie, kritische Rohstoffe und gefährliche Stoffe
- 3
CO₂-Fußabdruck
Gesamtbilanz und Lebenszyklusphasen
- 4
Sorgfaltspflicht
Sorgfaltspflichtbericht gemäß EU-Verordnung
- 5
Kreislaufwirtschaft
Recycling, Ersatzteile und End-of-Life
- 6
Leistung & Haltbarkeit
Energie, Spannung, Lebensdauer und Temperatur
- 7
Kennzeichnung
EU-Konformitätserklärung, Testberichte und Labels
Was die EU-Batterieverordnung verlangt
Ab 18. Februar 2027 braucht jede neu in der EU in Verkehr gebrachte EV-, Industrie- (> 2 kWh) und LMT-Batterie einen digitalen Batteriepass mit QR-Code. Die komplette Einordnung: What Is a Battery Passport?
Rechtsgrundlage
EU 2023/1542
Artikel 77 der EU-Batterieverordnung, plus delegierte Rechtsakte
Betroffen
EV: Industrie: LMT
Industriebatterien über 2 kWh; Portable und SLI ausgenommen
Zugang
QR-Code je Batterie
Öffentliche Produktseite mit rollenbasierten Zugriffsebenen
Verantwortlich
Wirtschaftsakteur
Hersteller, Importeur oder Bevollmächtigter
Alle 7 Datenkategorien: als geführter Workflow
Statt die Spezifikation Attribut für Attribut zu interpretieren, führt DPP Hero Schritt für Schritt durch jede Kategorie. Jedes Feld ist einem DIN-SPEC-Attribut zugeordnet.
Identifikation
GTIN, Seriennummern, Herstellerdetails und Produktionsstandort, kompatibel mit GS1 Digital Link.
Materialien
Batteriechemie, kritische Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel sowie gefährliche Stoffe.
CO₂-Fußabdruck
Bilanz, Leistungsklasse und Lebenszyklusphasen Ihrer LCA-Studie, strukturierte Eingabe statt PDF-Anhang.
Sorgfaltspflicht
Sorgfaltspflichtbericht und Nachweise gemäß EU-Batterieverordnung, als Dokumente hinterlegt.
Kreislaufwirtschaft
Recycled Content, Ersatzteile, Demontageinformationen und End-of-Life.
Leistung & Haltbarkeit
Kapazität, Spannung, Zyklenlebensdauer und Temperaturbereiche, vollständig zur Spezifikation gemappt.
Kennzeichnung
EU-Konformitätserklärung, Testberichte und Labels hochladen, anschließend Produkt veröffentlichen, mit QR-Code und öffentlicher Produktseite.
Wenn sich Regulierung bewegt, zieht die Software nach
BatteryPass Data Model, Data Attribute Longlist, CEN/CLC JTC 24 und EU-Delegated-Acts: DPP Hero verfolgt Entwicklungen aktiv und setzt Änderungen nach Veröffentlichung um.
Regulierungs-Status ansehenErfassen, exportieren, teilen: ohne IT-Projekt
DPP Hero ist ein Erstellungs- und Verwaltungstool für digitale Produktpässe: Self-Service, sofort einsatzbereit, gehostet in deutschen Rechenzentren.
Geführte Datenerfassung
Sieben Schritte, jedes Feld erklärt, kein Interpretieren der Spezifikation nötig.
- Auto-Save mit Konflikterkennung
- Zulieferer-Links: Partner tragen Daten selbst ein
- CSV-Import und REST-API für ganze Kataloge
Export in Ihren Formaten
Die strukturierten Daten gehören Ihnen, jederzeit exportierbar für Audits und eigene Systeme.
- JSON nach BatteryPass Data Model
- PDF für interne Dokumentation
- Daten jederzeit exportierbar
QR-Code und Produktseite
Jedes veröffentlichte Produkt erhält eine öffentliche URL und einen QR-Code zum Download.
- GS1 Digital Link als Identifikations-Standard
- QR-Code als PNG oder SVG
- Hosting und Produktseiten in allen Plänen enthalten
Was eine Batteriepass-Software leisten muss
Die Regeln für den Batteriepass stehen in Kapitel IX der Batterieverordnung, also in den Artikeln 77 und 78. Den Datenumfang legt Anhang XIII fest, und zwar in drei Zugriffsstufen: öffentliche Felder, die jede Person über den QR-Code einsehen kann, eingeschränkte Felder für Personen mit berechtigtem Interesse und die Kommission, und eine Behördenstufe für Testberichte. Eine Batteriepass-Software muss diese Stufen technisch sauber trennen. Ein Feld nur optisch auszublenden reicht nicht, wenn es im Quelltext oder in einer API-Antwort trotzdem auftaucht.
Der zweite Baustein ist der Zugang: Auf der Batterie ist ein QR-Code Pflicht, der zum Pass führt. Verantwortlich für Inhalt und Verfügbarkeit des Passes ist der Wirtschaftsakteur, der die Batterie in Verkehr bringt, also Sie als Hersteller oder Importeur. Die Software nimmt Ihnen Datenstruktur, Validierung und den Betrieb der Pass-Seite ab. Die Verantwortung für die Richtigkeit der Daten bleibt bei Ihnen, das kann Ihnen keine Software abnehmen.
Für den Einstieg ins Thema: Der Ratgeber Was ist ein Batteriepass? erklärt die Grundlagen, und die Übersichtsseite Batteriepass: der komplette Überblick bündelt alle Leitfäden, Fristen und Werkzeuge an einem Ort.
Das kann die Software konkret
Typgenauer Editor für fünf Batterietypen
Kern von DPP Hero ist eine Feld-Registry mit fünf Batterietypen: EV, LMT, Industrie, stationäre Speicher und Batterien ohne BMS. Für jeden Typ sind Pflichtfelder und Sichtbarkeiten einzeln hinterlegt, denn eine EV-Batterie braucht andere Angaben als ein stationärer Heimspeicher. Der Editor führt Sie in sieben Schritten durch alle Datenkategorien und folgt dabei der Gliederung der DIN SPEC 99100, dem deutschen Leitfaden für den Batteriepass. Sie arbeiten also nie in einem Einheitsformular, in dem Sie selbst raten müssen, welche Felder für Ihren Typ überhaupt gelten.
Export mit blockierender Schema-Validierung
Ihre Daten exportieren Sie als JSON im Battery Passport Data Model v1.3. Vor jedem Export läuft eine blockierende Schema-Validierung gegen die fünf GEFEG-Kategorie-Schemas des Datenmodells: Ein Export mit Schema-Fehlern kommt gar nicht erst zustande, Sie sehen stattdessen, welches Feld nicht passt. Daneben gibt es ein DIN-SPEC-JSON und PDF-Ausgaben in Deutsch und Englisch. Zur Einordnung: Diese Validierung prüft Ihre Daten gegen die veröffentlichten Schemas. Ein offizielles Siegel oder eine Zertifizierung für Batteriepass-Software existiert nicht, bei keinem Anbieter.
Öffentliche Pass-Seite mit QR-Code
Jeder veröffentlichte Pass bekommt eine öffentliche Seite, erreichbar ohne Login und ohne Kosten für die Betrachter. Eingeschränkte Daten werden serverseitig gar nicht erst selektiert und können deshalb nicht versehentlich in der öffentlichen Ansicht landen. Die kanonische Pass-URL ist ein GS1 Digital Link. Den QR-Code exportieren Sie als SVG oder PNG, für Serien als Bulk-ZIP mit bis zu 500 Codes. Ein Pre-Print-Lock und eine eingefrorene QR-Domain stellen sicher, dass bereits gedruckte Codes dauerhaft funktionieren, und auf Wunsch läuft die Pass-Seite über Ihre eigene Domain. Jeder Pass wird signiert, ein öffentlicher Verify-Endpunkt rechnet Hash und Signatur live nach, und veröffentlichte Pässe sind versioniert. Jede Änderung bleibt damit nachvollziehbar.
API und CSV-Import
Für die Anbindung an Ihre Systeme gibt es zwei Wege. Der CSV-Import arbeitet mit einem Schema, das direkt aus der Feld-Registry erzeugt wird. Spalten und Pflichtfelder passen dadurch immer zum aktuellen Stand des Editors. Die REST-API ist an den Methoden der kommenden API-Norm EN 18222 ausgerichtet, etwa dem Abruf eines Passes über die Produktkennung oder dem Stand eines Passes zu einem Datum in der Vergangenheit. Auch hier der klare Stand: Die finale DIN-Fassung der EN 18222 liegt noch nicht vor, und die vollständige Konformitätsprüfung unserer API steht aus. An der Norm ausgerichtet ist die korrekte Aussage, mehr behaupten wir nicht.
Zuarbeit von Zulieferern ohne Login
Viele Passdaten liegen nicht bei Ihnen, sondern bei Zellherstellern und anderen Zulieferern. Dafür gibt es Share-Links: Ihr Zulieferer trägt seine Sektion ohne eigenes Konto direkt ein und sieht dabei nur seinen Ausschnitt. Eingeschränkte Werte aus anderen Bereichen erscheinen für ihn nur als Status, nicht als Inhalt. Sie behalten die Kontrolle darüber, wer was zuliefert.
Publish-Gate: Vollständigkeit vor der Veröffentlichung
Veröffentlichen lässt sich ein Pass erst, wenn er vollständig ist. Das Publish-Gate prüft die Pflichtdaten Ihrer Organisation, alle sieben Editor-Schritte, die GLN des Produktionsstandorts und die Prüfziffer der GTIN. GS1-Kennungen sollten Sie deshalb rechtzeitig vor dem geplanten Veröffentlichungstermin klären: Die Kennungen beschaffen Sie direkt bei GS1, die Software prüft sie beim Veröffentlichen. So geht kein Pass mit Platzhaltern oder Zahlendrehern in der Kennung live.
Für wen sich die Software eignet
DPP Hero richtet sich an Hersteller und Importeure, deren Batterien ab dem 18. Februar 2027 passpflichtig sind. Das betrifft drei Gruppen: LMT-Batterien, also Akkus für E-Bikes, E-Scooter und andere leichte Verkehrsmittel, Industriebatterien über 2 kWh einschließlich stationärer Energiespeicher, und EV-Batterien. Für zwei dieser Gruppen gibt es eigene Leitfäden: Batteriepass für Energiespeicher und Batteriepass für E-Bikes und E-Scooter. Importeure, die Batterien aus Drittländern in die EU bringen, finden ihre Sonderfragen im Leitfaden Batteriepass für Importeure.
Auch wer heute noch keine vollständigen Daten hat, kann anfangen: Der Editor zeigt je Batterietyp, welche Felder fehlen, und über Share-Links sammeln Sie die Zulieferer-Anteile schrittweise ein. Wer über Batterien hinaus auf weitere Produktgruppen der ESPR blickt, findet die Einordnung auf der Seite DPP Software.
Auswahlkriterien: woran Sie eine gute Batteriepass-Software erkennen
Der Markt für Batteriepass-Software ist jung. Abgeschlossene Pflicht-Umsetzungen kann es vor dem Stichtag bei keinem Anbieter geben, denn die Pflicht gilt erst ab Februar 2027. Umso wichtiger sind Kriterien, die Sie selbst nachprüfen können:
- Typgenaue Pflichtfelder. EV, LMT und stationäre Speicher unterscheiden sich in den geforderten Angaben. Fragen Sie konkret, ob die Software je Batterietyp eigene Pflicht- und Sichtfelder führt oder nur ein Formular für alle Typen anbietet.
- Validierung gegen das offizielle Datenmodell. Ein Häkchen für ausgefüllte Felder ist keine Validierung. Prüfen Sie, ob der Export gegen die Schemas des Battery Passport Data Model geprüft wird und ob Fehler den Export blockieren oder nur als Hinweis erscheinen.
- Zugriffsstufen nach Anhang XIII. Lassen Sie sich zeigen, wie öffentliche und eingeschränkte Felder getrennt werden, am besten direkt am Quelltext der öffentlichen Pass-Seite. Was dort nicht ausgeliefert wird, kann auch nicht durchsickern.
- Exportwege statt Lock-in. Ihre Daten müssen jederzeit als JSON und PDF wieder herauskommen. Sonst binden Sie Ihre Compliance dauerhaft an einen einzelnen Anbieter.
- Ehrlicher Umgang mit offener Regulierung. Mehrere Durchführungsakte fehlen noch, etwa zum CO2-Fußabdruck. Ein Anbieter, der heute volle Konformität oder ein Siegel verspricht, verspricht etwas, das es nicht gibt.
- Nachweisbarkeit. Signierte Pässe, Versionierung und ein öffentlich nachrechenbarer Verify-Mechanismus machen später belegbar, welcher Stand wann veröffentlicht war.
- Testbarkeit im Self-Service. Wenn Sie die Software erst nach Terminen und Präsentationen sehen, können Sie die Punkte 1 bis 6 nicht selbst prüfen. Ein kostenloser Einstieg mit echtem Editor ist der schnellste Realitätscheck.
Eigenbau oder Batteriepass-Software?
Rechtlich schreibt Ihnen niemand eine bestimmte Software vor. Die Verordnung verlangt einen Pass mit den Daten aus Anhang XIII, erreichbar über einen QR-Code, mit sauber getrennten Zugriffsstufen. Das können Sie grundsätzlich selbst bauen, und für ein einzelnes Modell mit stabilen Daten sieht ein Eigenbau anfangs überschaubar aus.
Die eigentlichen Kosten stecken in der Pflege. Das Datenmodell entwickelt sich weiter, den Wechsel von v1.2 auf v1.3 haben wir bereits mitvollzogen. Die Registry-APIs der Kommission und der Semantik-Katalog sind laut EC-Helpdesk erst für Q4 2026 angekündigt, die finale DIN-Fassung der EN 18222 steht ebenfalls noch aus. Ein Eigenbau muss jede dieser Bewegungen selbst beobachten und nachziehen, mit eigener Entwicklerzeit und eigenem Terminrisiko vor dem Stichtag. Eine spezialisierte Batteriepass-Software übernimmt diese Pflege zentral im Produkt. Dazu kommen Aufgaben, die im Eigenbau selten von Anfang an mitgedacht werden: Signatur und Versionierung veröffentlichter Pässe, der Umgang mit eingeschränkten Feldern in API-Antworten und die Stabilität bereits gedruckter QR-Codes über Jahre.
Eine nüchterne Rechenhilfe für beide Wege bietet der Ratgeber Batteriepass-Kosten. Wie der Weg zum ersten Pass konkret aussieht, zeigt die Anleitung: Batteriepass erstellen.
Was regulatorisch noch offen ist
Zu einer ehrlichen Kaufentscheidung gehört der Blick auf das, was noch fehlt. Vier Punkte sollten Sie kennen:
EU-Registry
Die Registry-Durchführungsverordnung (EU) 2026/1778 ist seit dem 6. August 2026 anwendbar, die Sandbox der Kommissions-Registry läuft seit dem 20. Juli 2026. Die Registrierung von Batteriepässen ist EU-seitig aber noch gesperrt, weil der Semantik-Katalog fehlt. Laut EC-Helpdesk kommen Katalog und Registry-APIs in Q4 2026, die erste Registrierungspflicht greift zum 18. Februar 2027. Hintergründe im Ratgeber EU-Batteriepass-Register.
CO2-Fußabdruck
Die CO2-Pflichten sind noch nicht ausgelöst, weil die Durchführungsakte zu Methodik und Format fehlen. Die Guidance der Kommission vom 28. Juli 2026 stellt für CO2-Deklaration, CO2-Label und Responsible Sourcing ausdrücklich klar, dass diese Punkte ab Februar 2027 zunächst nicht zu befüllen und nicht anzuzeigen sind. Darstellungen, die Ihnen heute eine geltende CO2-Deklarationspflicht verkaufen, geben die Rechtslage falsch wieder.
Harmonisierte Normen
Der Beschluss (EU) 2026/1736 harmonisiert sechs DPP-Normen unter der ESPR. Die damit verbundene Konformitätsvermutung gilt für ESPR-Produktpässe, nicht für den Batteriepass. Die Nutzung der Normen bleibt freiwillig.
Berechtigtes Interesse
Der Durchführungsakt zum Zugriff auf eingeschränkte Felder (Artikel 77 Absatz 9) liegt trotz verstrichener Frist noch nicht vor. Die Planung der Kommission nennt Q4 2026.
DPP Hero geht mit diesen Lücken offen um: Betroffene Felder sind im Editor entsprechend gekennzeichnet, und wenn sich die Regulierung bewegt, zieht die Software nach, ohne dass Sie ein eigenes Update-Projekt starten müssen.
Was kostet eine Batteriepass-Software?
Unsere Preise stehen öffentlich auf der Preisseite, ohne Anfrageformular und ohne Vertriebsgespräch. Der Einstieg ist kostenlos: Sie legen ein Konto an, erfassen Ihre erste Batterie und prüfen den Editor mit Ihren eigenen Daten. Was die Umsetzung des Batteriepasses insgesamt kostet, also über die Softwarekosten hinaus, ordnet der Ratgeber Batteriepass-Kosten ein.
Häufige Fragen
Was ist Battery Passport Software?
Ein Erstellungs- und Verwaltungstool, mit dem Wirtschaftsakteure Batteriepass-Daten strukturiert erfassen, verwalten und exportieren. Für digitale Produktpässe über Batterien hinaus: DPP Software.
Welche Batterien brauchen einen Pass?
Ab 18. Februar 2027: EV-Batterien, Industriebatterien über 2 kWh und LMT-Batterien, die neu in der EU in Verkehr gebracht werden. Details im Beitrag Battery Passport: When Is It Mandatory?.
Was ist DIN SPEC 99100?
Eine deutsche Vornorm (Februar 2025), die die Datenstruktur für den digitalen Batteriepass in sieben Kategorien definiert. Alle Details auf der Seite DIN SPEC 99100 Software.
Was passiert, wenn die EU-Delegated-Acts veröffentlicht werden?
DPP Hero setzt Änderungen nach Veröffentlichung um. Bereits erfasste Daten bleiben erhalten und werden in die aktualisierte Struktur überführt.
Was kostet das?
Starten Sie kostenlos mit 1 Produkt und allen Kernfunktionen. Bezahlte Pläne beginnen bei 49 € pro Monat. Alle Details auf der Preise-Seite.
Erstellen Sie Ihren ersten Batteriepass
Account erstellen, Produktdaten nach DIN SPEC 99100 erfassen und veröffentlichen, 1 Produkt dauerhaft kostenlos, alle Kernfunktionen inklusive.